Hilfe, die ankommt! Schnellecke Logistics unterstützt tatkrätig die Outlaw-Wohngruppe Ermelstraße beim Projekt 'Küche'
Seit ein paar Monaten erfreuen sich die Mädchen und das Team der Outlaw-Wohngruppe Ermelstraße Mädchenwohnen über zwei neue Küchen. Für Familien stellt die Küche oftmals den Lebensmittelpunkt der eigenen vier Wände dar – so auch für die Dresdner Wohngruppe! "Hier wird neben dem Kochen auch entspannt, geplant, gelacht, geweint, diskutiert, sich gestritten und versöhnt – die Küche ist weit mehr als ein Gemeinschaftsraum für uns, sie ist ein wichtiger Begegnungsort", erzählt Teamleiterin Rita Rubzew.
Beim Abbau der alten und Aufbau der neuen Küchenmöbel erhielten sie ehrenamtliche Unterstützung durch die international agierende Firma Schnellecke Logistics – allen voran Ingo Walter, Business Unit Leiter bei Schnellecke Logistics am Standort Dresden. Dieser persönliche Kontakt brachte Rita Rubzew mit dem Angebot 'Wir engagieren uns sozial – nicht nur finanziell, sondern auch gern mit unserer Arbeitskraft.' auf folgende Idee: "Da wir ein bestimmtes Budget zur Verfügung hatten, wollten wir die Mitarbeiter:innen miteinbeziehen, um so Geld zu sparen und so mehr in die Möbel und das Equipement stecken zu können. Das Unternehmen sagte sofort zu und dann ging es auch schon bald los."
Demontage, Transport und Montage – mit vollem Einsatz gingen die Schellecke-Mitarbeitenden das Großprojekt Küche an, dachten gespendete Kleinteile mit und verbauten sie. Fachkundig stand ihnen auch ein Bekannter von Rita Rubzew zur Seite, der sich auf die Montage von Küchenmöbeln spezialisiert hat: "Micha Tobar hat an vier Tagen unentgeltlich mitgemacht, seine Expertise war extrem viel Wert! Die ganze Aktion wäre in der Form ohne ihm nicht stemmbar gewesen", sagt Rita Rubzew, die mit zwei Bewohnerinnen ebenso tatkräftig anpackte. Die Zusammenarbeit erfolgte auf Augenhöhe, mit voller Motivation und Engagement von allen Seiten!
"Im Namen der gemeinnützigen Outlaw GmbH möchten wir uns von Herzen bei der Dresdener Geschäftsführung von Schnellecke bedanken, dass sie uns so tatkräftige Mitarbeitende ehrenamtlich zur Seite gestellt haben", sagt Rita Rubzew und betont gerührt: "Natürlich gilt ihnen der größte Dank sowie auch Micha Tobar – sie haben einen Ort geschaffen, an dem unsere Jugendlichen gemeinsam kochen, essen und ein Stück Zuhause erleben können. Wir sagen DANKE – für echtes soziales Engagement! Für Hilfe, die ankommt. Für Hände, die mitbauen. Danke!"