Ein starkes Zeichen für Vielfalt und Miteinander: Die Kitas Krüselblick und Moosstiege beteiligen sich am Projekt „Die Bank gegen Ausgrenzung“
In Altenberge wird ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung gesetzt: Die Kita Krüselblick und die Kita Moosstiege beteiligen sich am Projekt „Die Bank gegen Ausgrenzung“ der Landfrauen Altenberge. Ein Projekt, das Haltung zeigt, Gespräche anstößt und Werte im Alltag erlebbar macht.
Die „Bank gegen Ausgrenzung” wandert durch verschiedene Institutionen im Ort. An jedem Standort steht sie für Offenheit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Sie lädt dazu ein, innezuhalten und Stellung zu beziehen. Auch in den beiden Kitas wurde dieses Zeichen bewusst aufgegriffen und mit Leben gefüllt.
Kinder, Familien und pädagogische Teams nahmen sich Zeit, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und es sichtbar zu machen. Ihre Botschaft war dabei klar und unmissverständlich: Bei uns gibt es keinen Platz für Ausgrenzung – bei uns sind alle willkommen!
Im Rahmen der Kitabesichtigungen mit Ute Jansen (Outlaw-Geschäftsleitung Kita) und Barbara Mag (Pädagogische Leitung NRW) konnten auch sie Teil des Projekts werden. Gemeinsam mit den Fachbereichsleitungen des Kreises Steinfurt, Sandra Krümpel und Martina Reisen, erhielten sie Einblicke, wie das Thema im Kita-Alltag sichtbar wird.
Jede Station der Bank erzählt ihre eigene Geschichte. In den beiden Outlaw-Kitas ist daraus eine Geschichte entstanden, die für Offenheit steht, Vielfalt feiert und zeigt, wie wichtig ein achtsames Miteinander von Anfang an ist. Ein Projekt, das wirkt – und dessen Botschaft über den Moment hinaus bleibt.
Mehr zu diesem tollen und wichtigen Projekt, erfahren Sie hier.
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